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Elektronischer Knigge
    
    

Rezensionen

Wer hat nicht schon einmal etwas vom berühmten "Knigge" gehört oder gelesen?
Die meisten von uns nehmen sich die Regeln des Herrn Knigge zu Herzen, denn sie gelten weltweit. Da die zwischenmenschlichen Kontakte mittlerweile mehr und mehr im Internet geknüpft werden und online kommuniziert wird, ist es auch hier sehr wichtig bestimmten Regeln zu folgen.

Nach Jahren der Internetnutzung hat man von sich die Meinung, dass man das Meiste, was das Internet anbetrifft, doch ganz gut beherrscht. Man hat sich vieles von anderen Internetnutzern abgeschaut und in sein eigenes Online-Repertoire aufgenommen. Nur wer sagt, dass es das Richtige war?

Durch Thor Alexanders Knigge angespornt, überprüfte ich einige Tage meine Online- bzw. Telefongewohnheiten. Ich stellte dabei fest, dass wirklich einiges verbessert werden kann.

Der vorliegende Knigge gibt mir diesbezüglich ganz konkrete Hinweise, Tipps und Regeln, die einfach zu befolgen sind und im Endeffekt einen großen Unterschied in der Tele- und Online- kommunikation machen.

Kritisch, nun auch anderen Kommunikationspartnern gegenüber, achte ich aufgrund der Knigge-(Er)kenntnis auf Dinge, die mir vorher nie aufgefallen waren. Die Lektüre des Kniggebuchs sollte ein MUSS auf der Liste jedes seriösen Internetnutzers sein, denn dadurch kann der Online-Umgang miteinander eine bessere Qualität erreichen und allgemein eine bessere Onlinewelt schaffen.


Iris B., Oroclini


Wie man sich im täglichen Leben an bestimmte Regeln halten sollte, so ist dies auch beim Telefonieren und im Internet Voraussetzung.

In diesem Buch beschreibt Thor Alexander ausführlich und lebendig, wie sich jeder auf einfache Weise an diese Regeln halten kann.

Gleichzeitig erklärt der Autor wie man sich als Anfänger im Internet zurechtfinden kann, wie richtig gechattet wird und korrekte e-Mails versendet werden.

Mir als Internet-Neuling ist beim Lesen dieses Buches vieles klar geworden, das mir bisher nicht mal aufgefallen ist.

Bei jedem, der sich einen PC und einen Internetzugang anschafft, sollte dieses Buch nicht fehlen.


Claudia R., Albstadt


Benimm-Schule für Handy-Nerver

Mit dem Handy kann man geschäftlich jederzeit erreichbar sein. Doch in vielen Situationen, vor allem auch im Job, ist ein Gespräch mit dem Mobiltelefon nicht angebracht. Ein paar einfache Handy-Benimmregeln im Beruf sollte jeder beachten.

Thor Alexander, Autor des Buches Elektronischer Knigge: "In Menschenansammlungen sollte man Telefonate nur kurz annehmen und auf einen späteren Zeitpunkt vertagen." Wenn Menschen etwa in einer S-Bahn zum Mithören gezwungen werden, fühlen Sie sich belästigt. Thor Alexander: "Viele Geschäftsgespräche sind zudem auch vertraulich."

In Konferenzen sollte man sein Handy am besten ganz ausstellen. Autor Alexander: "Ein Anrufer wird merken, dass der Angerufene beschäftigt ist oder keinen Funkempfang hat." Falls ein Anrufbeantworter eingeschaltet ist, kann er eine Nachricht hinterlassen. Der Experte für elektronische Kommunikation: "Ansonsten wird sich ein Anrufer später noch einmal melden oder etwa eine Sms oder E-Mail schicken." Auch in kleineren Gruppen gilt es, Rücksicht zu nehmen. Thor Alexander: "Es ist respektlos, wenn man seine persönlichen Gesprächspartner unterbricht und warten lässt, während man sich mit einem Anrufer unterhält." Falls man auf einen wirklich wichtigen Anruf wartet, sollte man dies seinem Gegenüber vorab erklären und ihn um sein Einverständnis bitten.
Alexander: "Mit einem individuellen Klingelton kann man sein Handy im Alltag gut von anderen unterscheiden." Wie bei der Auswahl seiner Kleidung, lässt sich mithilfe des Klingeltons auch seine Persönlichkeit darstellen. Solange es niemand stört, ist das Motiv von Star Trek ebenso okay wie der Anfang einer Sonate. Thor Alexander: "Man sollte sein Handy aber nie zu laut oder zu lange klingeln lassen. Manchmal kann sogar der Vibrationsalarm stören."

Zeitung 20cent, Cottbus, 06.10.2006


Der kleine Handy-Knigge
Regel Nummer Eins: Immer schön höflich sein, auch wenn ein Anruf nervt

Peinlich, wenn bei einem Geschäftsessen oder bei der Sitzung mit dem Chef plötzlich das Handy klingelt. Wie Sie diese knifflige Situation clever meistern, verrät der Handy-Knigge-Experte Thor Alexander.

"Es ist respektlos, wenn man seine persönlichen Gesprächspartner wegen des Anrufs unterbrechen und warten lassen muss", sagt Thor Alexander und Autor des Buches "Elektronischer Knigge". Der Handy-Benimm-Experte rät, vor vorausschaubaren Treffen das Handy abzuschalten.

Wer das vergessen hat, sollte statt genervt höflich reagieren. Sie können dann sagen: "Entschuldigung, aber ich bin gerade in einem Meeting. Bitte rufen Sie mich dann und dann zurück." Wer mit dem Anrufer nichts zu tun haben will, könnte sagen: "Da kann ich Ihnen leider nicht weiterhelfen! Auf Wiederhören!"

Der Experte rät: "Warten Sie auf einen wirklich wichtigen Anruf, sollten Sie Ihren Gegenüber vorwarnen und um Einverständnis bitten - das ist höflich."

Wie bei der Auswahl der Kleidung lässt sich mithilfe des Klingeltons auch die Persönlichkeit darstellen. "Solange niemand daran Anstoß nimmt, ist das Motiv von Star Trek ebenso okay wie der Anfang einer Sonate", meint der Experte.

Aber er warnt: "Lassen Sie Ihr Handy nie zu laut oder zu lange klingeln - das wirkt auf andere belästigend."

Tipp für Anrufer: "Wer höflich ist, sollte immer fragen, ob der Anruf jetzt passend ist."

Berliner Kurier, 22.10.2006

    
    
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Letzte Änderung: Donnerstag, 21.02.2008    Obacht! Diese Webseite ist urheberrechtlich per Copyscape geschützt!   Erstellt von TYPO3-Agentur, Nürtingen/Stuttgart